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    Gründer Aktuell
    Home » Fritz-Kola: Mit 7.000 Euro zum Cola-Riesen – 3 Growth-Hacks
    Finanzierung

    Fritz-Kola: Mit 7.000 Euro zum Cola-Riesen – 3 Growth-Hacks

    adminBy adminMärz 7, 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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    Vom Startup zu einem Marktführer: Wie Fritz-Kola mit Guerrilla-Marketing Coca-Cola herausfordert – das hat der Gründer im Podcast verraten.

    Mirco Wiegert hat mit wenig Kapital eine Kult-Marke geschaffen

    Mirco Wiegert hat mit wenig Kapital eine Kult-Marke geschaffen
    Fritz-Kola

    Fritz-Kola hat sich in kürzester Zeit eine treue Fangemeinde aufgebaut – durch virales Community-Building. Obwohl es das Unternehmen erst seit 2002 gibt, gehört Fritz zu den stärksten Cola-Marken in Deutschland, direkt hinter Coca Cola und Pepsi. Laut Handelsblatt-Report 2024 hat Fritz-Kola Pepsi im Bio-Segment bereits überholt.

    Low-Budget Branding-Trick: Wie das ikonische Corporate Identity-Design entstand

    Auf dem Logo der kultigen Glasflaschen haben sich die beiden Gründer selbst mit ihren Gesichtern verewigt. Und wenn man den Ausführungen von Gründer Mirco Wiegert im NDR-Podcast aus 2025 „Feel Hamburg“ folgt, dann waren die Idee für das Logo oder der Unternehmensstart deutlich weniger professionell, als es der derzeitige Erfolg vermuten lassen.

    Mit 7.000 Euro Bootstrap-Finanzierung starteten wir 2002, so Wiegert. „Und da war klar, dass alles, was wir irgendwie an Werbung machen können, nutzen müssen. Unsere Autos mussten wir direkt mit Fritz-Kola beschriften, oder T-Shirts tragen mit Fritz-Kola drauf.“

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    Logo von Fritz-Cola: „Unser eigenes Gesicht ist nicht zwangsläufig schön, aber gratis“

    Und auch das ikonische Logo sei so durch Geldknappheit entstanden: Branding-Kosten waren für uns 2002 unrealistisch, so der Gründer. „Also haben wir uns überlegt, wenn wir unser eigenes Gesicht nehmen, dann ist das nicht zwangsläufig schön, aber wir haben ein Logo und das ist gratis.“

    Die Gründer hätten sich gegenseitig in einem Tischtenniskeller eines Studentenwohnheims fotografiert, die Bilder am Rechner so „zusammengefrickelt“, dass es halbwegs okay aussah und sie dann auf schwarz-weiße Etiketten gedruckt. Schwarz-weiß, weil das am billigsten war. Die Typ dazu hätten sie ebenfalls „selbstgefrickelt“ und dann beides als Etikett gedruckt und auf die Flaschen gebracht.

    Vor rund einem Jahr, Anfang 2024, bekam das Logo mit den beiden Gründerköpfen übrigens ein kleines Update: Die Gründer zeigen nun unter anderem mehr Haare. Man habe das Design „in die Gegenwart bringen wollen“, so Wiegert. „Gerade heute hat man einen deutlich höheren Designanspruch auf alles mögliche.“

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    „Gründen war schon immer ein Traum“

    Zurück zur Gründung: Laut Wiegert haben er und sein Mitgründer Lorenz Hampl sich schon immer selbständig machen wollen. „Es war schon immer ein Traum“, so Wiegert. „Ich mache mich selbständig, da kann kommen was will.“

    Es habe verschiedene Ideen für eine Gründung gegeben, „und die beste Idee mit am meisten Spaß war es, eine eigene Cola zu machen“. Wiegert sieht das damals als Gegenentwurf zu den Cola-Plastikflaschen, die es in den 90er und Nullerjahren in Restaurants oder Clubs gab, ohne Eis und Glas.

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    Nischenmarketing gegen Coca-Cola: Glasflaschen als USP

    „Die Idee war, dass wir eine Cola machen in kleinen Glas-Portionsflaschen, eiskalt. Und wenn ich die dann trinke, dann brauche ich diesen Cola-Rausch, das muss ich wirklich fühlen, wenn es durch die Adern dringt, das Koffein, wenn es richtig scheppert“, so der Gründer.

    Im Podcast spricht Wiegert zudem über die Herausforderungen, Wachstumsphasen und die Scaling-Strategie, die zu 300 Mitarbeitern führte. Er spricht auch über den Ausstieg seines langjährigen Geschäftspartners Lorenz Hampl, der 2016 ausstieg, und seine Visionen für die Zukunft von Fritz Kola. Darüber hinaus reflektiert Wiegert über seine Rolle als Unternehmer, seine Verbundenheit zu Hamburg und seine Erfahrungen mit Politikern wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.



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